ABUS Security Center · Beratung in Bremen
CodeLoxx programmieren und betriebsbereit halten
CodeLoxx lässt sich mit einem Programmierschlüssel oder über den ABUS Key Manager und ein Transfergerät verwalten. Welche Methode passt, hängt von der Zahl der Türen, den gewünschten Funktionen und der laufenden Organisation ab.

Transfergerät für die Programmierung vor Ort.
Manuell einlernen
Berechtigungen mit einem festgelegten Programmierschlüssel vor Ort verwalten.
Am PC vorbereiten
Schließrechte übersichtlich im kostenfreien ABUS Key Manager organisieren.
Daten übertragen
Mit dem Transfergerät Änderungen zu den Türkomponenten bringen.

Proxi-Adaptermodul für das Transfergerät.
Programmierschlüssel für einfache Aufgaben
Ein ABUS-Chipschlüssel kann als Programmierschlüssel festgelegt werden. Damit werden passende Medien an der Tür eingelernt. Das Verfahren ist für überschaubare Anwendungen geeignet; der Programmierschlüssel muss sicher verwahrt und eindeutig dokumentiert werden.
Key Manager und Transfergerät
Im Key Manager werden Schließpläne und Berechtigungen vorbereitet. Das Transfergerät TG-SKM übergibt die Daten anschließend vor Ort. Bei geeigneten protokollierenden Komponenten lassen sich Ereignisse auf diesem Weg zurück zum Verwaltungs-PC übertragen. Für Proximity-Medien wird das passende Adapterzubehör benötigt.
Programmiergerät PELT
Die Profi-Eingabeeinheit PELT unterstützt bestimmte Programmier- und Prüfaufgaben, etwa die Einzellöschung von Chipschlüsseln bei passenden Komponenten. Sie kann außerdem zur externen Stromeinspeisung dienen. Das erforderliche Zubehör wird passend zu Zylinder, Eingabeeinheit und Auswerteeinheit ausgewählt.
Notstromversorgung bei leerer Batterie
Die externe Stromeinspeisung ESE aktiviert geeignete CodeLoxx-Komponenten bei entladener Batterie. Sie stellt Energie bereit und ersetzt keine gültige Berechtigung. Die Einweisung umfasst den vorgesehenen Anschluss, die Bedienung und den anschließenden Batteriewechsel.
Softwarestand und Unterlagen
Der Key Manager wird für Windows bereitgestellt. Vor der Einrichtung prüfen wir die aktuell unterstützte Version und die vorhandenen Schnittstellen. Schließpläne, Zuständigkeiten und Sicherungskopien werden so organisiert, dass spätere Änderungen nachvollziehbar bleiben.

