ABUS Security Center · Beratung in Bremen

ABUS wAppLoxx Pro Plus – Zutritte zentral verwalten

Mit wAppLoxx Pro Plus verwalten Sie Türen, Personen und Zutrittszeiten zentral. Funkvernetzte Zylinder und Wandleser erhalten ihre Berechtigungen über die Zutrittskontrollzentrale. Das System lässt sich vom einzelnen Gebäudeabschnitt bis zu mehreren verbundenen Zentralen aufbauen.

Hand öffnet eine Tür mit eingebautem wAppLoxx-Pro-Schließzylinder

wAppLoxx Pro im täglichen Einsatz an einer Tür.

Zentrale Verwaltung

Zutrittsrechte und Zeitpläne übersichtlich im wAppLoxx Pro Plus Manager pflegen.

Flexibel bedienen

Passende RFID-Medien nutzen oder freigegebene Funktionen über die App bedienen.

Mit dem Objekt wachsen

Bis zu fünf Zentralen verbinden und bis zu 160 Türkomponenten verwalten.

Mitarbeiter verwaltet Zutrittsberechtigungen am Computer

Zutrittsberechtigungen übersichtlich am Arbeitsplatz verwalten.

ABUS wAppLoxx Pro Wandleser, Steuerung und Repeater als Systemkomponenten

Wandleser, Steuerung und Repeater ergänzen die Türkomponenten.

Komponenten und Möglichkeiten

wAppLoxx Zentrale & Manager

Die Control Plus verbindet die Türkomponenten mit der Verwaltung. In der Zentrale liegen die Systemdaten; der wAppLoxx Pro Plus Manager bietet die Oberfläche für Personen, Zutrittsrechte und Zeitpläne. Gemeinsam bilden sie die Grundlage der elektronischen Schließanlage.

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wAppLoxx Türzylinder

wAppLoxx Pro Zylinder geben den Knauf nach einer gültigen Berechtigung zum Schließen frei. Die batteriebetriebenen Zylinder werden per Funk in das System eingebunden. Unterschiedliche Leser- und Bauformen sowie modulare Verlängerungen ermöglichen eine Anpassung an die konkrete Tür.

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wAppLoxx Wandleser

Wo ein elektronischer Zylinder allein nicht passt, kann ein Wandleser den Zutritt steuern. Der Nutzer präsentiert sein berechtigtes RFID-Medium; eine zugehörige Steuereinheit schaltet beispielsweise einen elektrischen Türöffner, einen Torantrieb oder eine Schranke.

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wAppLoxx RFID-Schließmedien

Karte, Schlüsselanhänger oder Kombischlüssel: Das Schließmedium soll zur täglichen Nutzung passen. Ebenso entscheidend sind der verbaute Chip und seine Freigabe für das System. Für wAppLoxx Pro Plus setzen wir passende ABUS-Medien mit MIFARE-DESFire-Technologie ein.

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wAppLoxx Pro Plus App

Mit der wAppLoxx Pro Plus App können berechtigte Nutzer Türen freigeben und ausgewählte Systemfunktionen bedienen. Das Smartphone ergänzt Karte und Transponder – direkt am Objekt oder bei vorhandener Verbindung auch aus der Ferne.

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wAppLoxx Pro Vorhangschloss

Auch Zugänge ohne klassischen Türzylinder können Teil der Zutrittsverwaltung werden. Das wAppLoxx Pro Vorhangschloss verbindet ein ABUS-Vorhangschloss mit elektronischer Berechtigungsprüfung, etwa an Toren, Schränken oder geeigneten Paketboxen.

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WLX Pro Repeater

Große Abstände, Wände und ungünstige Montageorte können eine Funkverbindung schwächen. Der WLX Pro Repeater unterstützt die Verbindung zwischen wAppLoxx-Pro-Türkomponenten und Zentrale. Seine Position wird anhand der tatsächlichen Gebäudesituation gewählt.

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Online, lokal oder ohne Internet

wAppLoxx Pro Plus kann ohne Internetanschluss betrieben und im lokalen Netzwerk verwaltet werden. Die Funkverbindung zwischen Zentrale und Türkomponenten bleibt dabei Teil des Systems. Für Fernzugriff, entfernte Türfreigaben und bestimmte Online-Dienste wird eine Internetverbindung benötigt. Ein Betrieb ohne Internet ist daher von einem Ausfall der Zentrale oder der Funkverbindung zu unterscheiden.

Berechtigungen passend zum Alltag

Im Manager werden Personen, Gruppen, Türen und Zeitpläne zugeordnet. Verlorene Medien lassen sich sperren; Änderungen werden an die erreichbaren Komponenten übertragen. Bis zu 1.000 Personen können im Gesamtsystem verwaltet werden. Die Türzahl wächst mit weiteren Control-Plus-Einheiten – ein Repeater allein erhöht diese Grenze nicht.

Alarmanlage und Kameras einbeziehen

Geeignete Ausführungen können bis zu zwei Einbruchmeldeanlagen beziehungsweise Sicherungsbereiche und bis zu zehn kompatible ABUS IP-Kameras einbinden. So lassen sich Zutrittsrechte, Scharf-/Unscharfschaltung und Videobilder miteinander verbinden. Die konkreten Schnittstellen und erforderlichen Intrusion-Komponenten prüfen wir bei der Planung.

Betrieb und Ausfälle mitplanen

Batteriestatus, Funkabdeckung und Stromversorgung gehören zur Planung. Für geeignete Türkomponenten lassen sich bis zu zehn Fallback-Transponder als Rückfallebene einrichten. Diese Funktion ersetzt weder eine laufende Zentrale noch deren vollständige Verwaltung. Für Zentrale und Repeater stehen passende Lösungen zur Notstromversorgung zur Verfügung.

Mechanische Türen einbeziehen

Weitere Möglichkeiten finden Sie bei unseren mechanischen Schließsystemen. Gemeinsam prüfen wir, welche Türen elektronisch verwaltet werden sollen und wo eine mechanische Lösung sinnvoll bleibt.